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Pflanzen im Badezimmer –
diese Exemplare eignen sich perfekt

Das feuchtwarme Klima im Badezimmer ist nicht für alle Pflanzen ideal. Wer es im Bad also langfristig grün und wohnlich haben möchte, sollte bei der Pflanzenwahl vorsichtig sein.

Wir verraten, welche Pflanzen sich gut für den Einsatz im Badezimmer eignen und warum.

Pflanzen im Bad - viele gute Gründe


Pflanzen wirken sich generell positiv auf das Raumklima aus und schaffen eine wohnliche Atmosphäre. Und wie die meisten von uns wohl noch aus dem Biologie-Unterricht wissen: sie produzieren Sauerstoff und filtern teilweise sogar aktiv Schadstoffe aus der Luft. Und das ist gesund.

Dennoch fühlen sich eine ganze Reihe von Pflanzen und Blumen in dem feucht-warmen Klima nicht wohl und gehen über kurz oder lang ein. Noch besser aufpassen sollte man bei der Pflanzenwahl, wenn sich kein Fenster im Bad befindet. Denn dann fehlt den Pflanzen das dringend benötigte Tageslicht, damit sie Photosynthese machen können. Aber wie so häufig gibt es auch hier Ausnahmen von der Regel, nämlich Pflanzen, die auch bei Dunkelheit bzw. fehlendem Sonnenlicht in der Lage sind, Sauerstoff zu produzieren. Grundsätzlich eignen sich besonders tropische Pflanzen für das Badezimmer. Sie sind ein feuchtwarmes Klima gewohnt und gedeihen dort besonders gut.

Pflanzen für Badezimmer mit (viel) Tageslicht


  • Fensterblatt (Monstera Deliciosa) – dieser unkomplizierte Vertreter seine Art benötigt außer Licht und Wärme nur wenig Zuwendung und Pflege. Auch für die Monstera Deliciosa sind Temperaturen bis 30 Grad kein Problem, Vorsicht ist nur geboten, wenn sich die prädestinierte Badezimmer-Pflanze zu wohl fühlt. Dann kann sie nämlich sehr ausladend werden – in den Tropen gibt es sogar Exemplare, bei denen der Durchmesser eines Blattes bis zu 80 cm beträgt.

  • Zyperngras (Cyperus) – die Tropenpflanze verträgt Temperaturen bis zu 30 Grad und eine hohe Luftfeuchtigkeit mühelos. Und auch die Menschen, die gerne dazu neigen, ihre Pflanzen zu ertränken, können hier unbesorgt sein. Zyperngras hält auch Nässe gut stand. Lediglich trockene Heizungsluft mag die ansonsten so widerstandsfähige Pflanze nicht.

Pflanzen für Badezimmer mit wenig Licht


  • Schusterpalme (Aspidistra elatior) – stammt aus den dichten Wäldern Chinas und ist daher gut an eine dunkle Umgebung angepasst. Staunässe sollte vermieden werden, höhere Temperaturen und eine hohe Luftfeuchtigkeit sind hingegen quasi Voraussetzung für ein gesundes Wachstum der schlank gewachsenen Palme.

  • Einblatt (Spatiphyllum wallisii) – stammt aus den Tropen und wächst dort im Schatten großer Bäume. Das Besondere: die Filter-Eigenschaft der Blätter. Sie absorbieren Formaldehyd und reinigen damit die Luft. Vorsicht aber bei Haushalten mit (kleinen) Kindern: Blätter und Blüten sind giftig. Das Einblatt benötigt regelmäßig viel Wasser, das im Wurzelballen gespeichert wird. Staunässe sollte allerdings vermieden werden, von daher eignet sich die Pflanze eher weniger für Menschen mit einem „braunen Daumen“

  • Grünlilie oder auch „Beamtengras“ (Chlorophytum elatum) – die unkomplizierte Pflanze, die auch Temperaturschwankungen gut verträgt, gilt als sehr anpassungsfähig und eignet sich auch für den Einsatz in Badezimmern mit nur wenig Licht. Es kann lediglich vorkommen, dass sie auf Dauer ihre charakteristische gestreifte Blattzeichnung verliert. Aber auch das beeinträchtigt nicht ihre natürliche Filterfunktion. Ähnlich wie das Einblatt ist auch die Grünlilie ein Spezialist für die Absorbierung von Formaldehyd.

  • Farne (z. B. Geweihfarn oder Schwertfarn)– die schattenliebenden Pflanzen benötigen nur sehr wenig Licht, um ideal zu gedeihen und mögen gleichzeitig Feuchtigkeit. Im Badezimmer können sie selbige über den beim Duschen entstehenden Wasserdampf aufnehmen.